Es funktioniert nicht und vergiftet unseren Wald!

Sehr geehrte Bürger,

es gibt internationale Entwicklungen, die sich auf Schriesheim übertragen lassen. Dies betrifft zum Beispiel industrielle Windenergieanlagen wie beim diesjährigen Jahrestreffen des WEF in Davos deutlich wurde. https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/im-gespraech/wef.html

Larry Fink, der Vorsitzende des weltweit größten Finanzdienstleisters Blackrock, hat für die zukünftige Entwicklung der Industrienationen eine planbare Stromversorgung vorausgesetzt. Mit Wind- und Photovoltaikenergie ist dies nach seinen Aussagen nicht durchführbar.

https://www.kettner-edelmetalle.de/news/blackrock-chef-entlarvt-die-energiewende-als-farce-wahrend-das-volk-mit-wackelstrom-leben-muss-20-01-2026

Was zusätzlich gegen Windindustrieanlagen spricht, ist die kontinuierliche Vergiftung der Umwelt bis zu einer Entfernung von 100 km von der Anlage mit PFAS und Bisphenol A durch Abrieb an den Rotorblättern. Ebenfalls durch die Ausgasung von Schwefelhexafluorid, welches als Isolationsgas in den Schaltanlagen verwendet wird. https://www.waldbürger-initiative.de/windkraft-im-wald/

Die Menge des Abriebs deutschlandweit sind ca. 1.400 Tonnen/pro Jahr! Die Zerstörung unseres wertvollen Waldbodens durch die massiven Fundamente, die Bodenverdichtung und damit einhergehender Zerstörung der Kapillarwirkung soll ebenso erwähnt werden. Das sind Schäden der gescheiterten Energiewende, die uns auf lange Zeit belasten.

https://www.umweltbundesamt.de/besorgniserregende-eigenschaften-von-pfas + https://www.apotheken-umschau.de/gesund-bleiben/ernaehrung/bisphenol-a-bpa-so-schaedlich-ist-die-chemikalie-fuer-die-gesundheit-1293913.html

Die Lösung ist, diese Anlagen nicht zu bauen und eine moderne Energieerzeugung zu installieren. Die Entwicklung der Stromerzeugung weltweit geht mittlerweile zu kompakten, kleinen Kernkraftanlagen (SMR), die durch den hohen kontinuierlichen Strombedarf der Rechenzentren des Internets benötigt werden.

https://www.nuklearforum.ch/de/news/nuward-smr-europaeische-nuklearaufsichtsbehoerden-beginnen-dritte-phase-der-fruehpruefung/. Insbesondere die dual Fluid Reaktortechnik scheint zukünftig sinnvoll einsetzbar zu sein.

https://www.marktundmittelstand.de/zukunftsmaerkte/das-etwas-andere-atomkraftwerk

Um unseren Wald vor der Zerstörung einer nicht funktionierenden Technik zu retten, müssen wir an der Entwicklung der neuen Stromerzeugung teilnehmen. Ansonsten sind wir abgehängt vom weltweiten Fortschritt.

Thomas Kröber