Wie oft muss es noch passieren?

Vorbemerkung: Dieser Artikel sollte ursprünglich am 14.12.2022 im Mitteilungsblatt erscheinen wurde aber von der Stadtverwaltung durch Herrn Oeldorf nicht freigegeben.
Herr Oeldorf hat sich an folgender Formulierung gestört:

„Aber auch jede Menge Mörder, Vergewaltiger, Deserteure und Psychopathen strömen in unser Land.“

Dieser Satz mag einem Verfechter der Massenzuwanderung nicht gefallen entspricht aber den Tatsachen.
Diese willkürliche Zensur durch den höchsten Repräsentanten der Stadt zeigt, wie schlecht es um die Meinungsfreiheit und damit der Demokratie in Schriesheim bestellt ist.
Nachfolgend lesen Sie den unzensierten Artikel.

Sehr geehrte Leser,

wieder wurde ein Mensch durch die Hand eines „Flüchtlings“ getötet.

Nach Kandel, Würzburg und Ludwigshafen, um nur einige Verbrechen zu nennen, nun Illerkirchberg. Diesmal wurde eine 14-jährige Jugendliche abgestochen und ermordet.

Nach jeder Bluttat spielt sich das gleiche Szenario ab: Politiker und Verantwortliche drücken Bedauern aus, warnen vor Generalisierung und Vorverurteilung und tun rein gar nichts dagegen, um solche fürchterlichen Verbrechen in Zukunft zu verhindern.

Auch im Fall Illerkirchberg zeichnet sich wieder exakt das gleiche Vorgehen ab. „Wie oft muss es noch passieren?“ weiterlesen

Beobachtung der Grünen nicht ausgeschlossen

Sehr geehrte Leser,

wie aus einer Mitteilung des Innenministeriums Baden-Württembergs hervorgeht, kann eine Beobachtung der Grünen in Baden-Württemberg durch den Landesverfassungsschutz in Zukunft nicht ausgeschlossen werden.

So darf man die entsprechende Antwort auf eine Anfrage (Drucksache 17/3294) an die Landesregierung, von einer in Schriesheim ansässigen Landtagsabgeordneten, interpretieren.

Die Anfrage bezog sich ursprünglich auf Vereine, welche in der Wahrnehmung der Antragstellerin „AfD-nah“ sein sollen.

Da diese Vereine fest auf dem Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung stehen, fiel die Antwort von Innenminister Strobl naturgemäß folgendermaßen aus: „Beobachtung der Grünen nicht ausgeschlossen“ weiterlesen

Ein Ungeist in Schriesheim

Liebe Leser,

es gibt Tage, da muss die politische und weltanschauliche Auseinandersetzung schweigen. So ein Tag ist der Volkstrauertag, der allein dem Gedenken an die Opfer vorbehalten sein sollte.
Zum diesjährigen Volkstrauertag fanden zwei Gedenkveranstaltungen am Kriegerdenkmal in Schriesheim statt.
Wie schon im letzten Jahr hat der Schriesheimer Demokratie- und Kulturverein einen Kranz im stillen Gedenken niedergelegt. Es wurde auch eine kurze Rede (siehe unten) gehalten, in welcher der Opfer gedacht und aufgezeigt wurde, wie solche Opfer in Zukunft vermieden werden können. Gerade der Krieg in der Ukraine zeigt ja, dass Konfliktlösungsstrategien noch immer nicht angewandt werden. „Ein Ungeist in Schriesheim“ weiterlesen

Eine halbe Sache

Sehr geehrte Leser,

zahlreiche Bürgermeister des Rhein-Neckar-Kreises sowie der Landrat haben einen „Brandbrief“ an Bund und Land geschrieben, in dem sie die Überlastung der Kommunen beklagen. Hauptsächlich geht es um die neue „Flüchtlings“-Welle aber auch um Corona, die Gasmangellage und bürokratische Belastungen.
Dies ist, ohne die genaue Situation in den jeweiligen Verwaltungen zu kennen, sicher gerechtfertigt. Obwohl man zumindest in Schriesheim dennoch Zeit für zusätzliche Veranstaltung in der neu geschaffenen „Bunten Woche“ gefunden hat.

Eines fällt jedoch auf: Die Politik, die nun zwangsläufig zur Überlastung führt, wurde und wird in weiten Teilen von den Funktionsträgern auf kommunaler Ebene voll mitgetragen. Es ist weit und breit kein Bürgermeister, Stadtrat, Landrat, Pressevertreter oder Vereinsvorsitzender zu sehen, der sich beispielsweise gegen die illegale Massenmigration ausgesprochen hätte. Unser Verein und die AfD sind davon natürlich ausgenommen. Und nur wenige weitere Gruppierungen, wie die sogenannten „Querdenker“, haben sich gegen die Coronamaßnahmen gewendet. „Eine halbe Sache“ weiterlesen