„Klima“ isch over!

Sehr geehrte Bürger,

in einem unserer letzten Artikel hatten wir bereits über das „Klimaschutzkonzept“ der Stadt Schriesheim berichtet. Sie finden es auf der Heimseite der Stadt unter:

https://www.schriesheim.de/klimaschutzkonzept

Das Konzept wurde mit der Förderung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, und der nationalen Klimaschutzinitiative von der EnBW Energie Baden-Württemberg AG erstellt.

– In welchem Umfang die Stadtverwaltung Schriesheim beteiligt war, ist nicht bekannt. –

In dem Dokument mit immerhin 146 Seiten wird auf Seite 9 im ersten Absatz von einer Klimakatastrophe gesprochen.

Während im „Klimaschutzkonzept“ aus dem Jahr 2015 noch von einer Reduktion der Emissionen im Vergleich zum Referenzjahr 1990 um 85 % bis 90 % bis zum Jahr 2050 die Rede ist, hat sich die Bundesregierung die „Klimaneutralität“ bis zum Jahr 2045 zum Ziel gesetzt.

https://www.bundestag.de/presse/hib/845560-845560

Diesem Ziel sollen sogar Grundrechte geopfert werden.

https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/allgemeine-erklaerung-der-menschenrechte-2023/543200/menschenrechte-in-der-klimakrise

Zusätzlich können Sonderschulden von über 500 Milliarden Euro aufgenommen werden, um eine sogenannte Klimaneutralität zu erreichen.

https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_143h.html

Deutschland hat sich mit dem Pariser Klimaschutzabkommen zusammen mit den anderen Unterzeichnerstaaten zur Einhaltung eines weltweiten mittleren Temperaturanstieges von 1,5 °C seit 1850 verpflichtet.

 https://www.bundesumweltministerium.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Klimaschutz/paris_abkommen_bf.pdf

Als „wissenschaftliche“ Grundlage für all diese Verträge, Verpflichtungen und Gerichtsentscheidungen dient das IPCC (Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen).

Genau dieses ICPP hat zuletzt seine eigenen Grundlagen als unplausibel erklärt.

Damit bricht dieses pseudoreligiöse Lügengebäude zusammen. Die Folge muss sein, den durch die Klimalüge ausgelösten Zerstörungswahn zu beenden, und die entsprechende Gesetzgebung zurückzunehmen.

Konkret bedeutet dies, die „Energiewende“ und „Wärmewende“ sofort zu beenden, um wieder Wohlstand zu ermöglichen und die Bevölkerung vom Klimajoch zu befreien. Die als „Klimaleugner“ beschimpften Kritiker sind zu rehabilitieren, denn diese haben Recht behalten. Für Schriesheim bedeutet dies, das „Klimaschutzkonzept“ ins Archiv zu legen. Es wird Zeit die neuen Erkenntnisse gemeinsam zu diskutieren. Für einen Dialog sind wir bereit.

Thomas Kröber

DER KLIMAWAHN frisst seine Kinder!

Sehr geehrte Bürger,

auch bei uns in Schriesheim werden Klimaszenarien propagiert, die zentral entworfen wurden und über das IPCC als sogenannte Sachstandberichte (Assessment Reports; kurz AR) verbreitet werden. https://www.de-ipcc.de/307.php)

Bisheriges Ergebnis dieser ARs sind mehrere RCP-Szenarien (representative concentration pathway), die bis in das Jahr 2100 reichen und den Anstieg der mittleren Temperatur über das sogenannte vorindustrielle Niveau prognostizieren.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.deutschland-im-jahr-2100-bis-zu-4-5-grad-waermer-als-heute.e588d6c8-5459-43a6-8c0e-6206d3fdb47a.html

Ein Anstieg der Temperatur bis 7 °C wird dabei für Deutschland behauptet. Das hat zu Angst und Engagement auch in unserer Region geführt.

Die conference of parties (COP), die regelmäßig weltweit abgehalten werden propagieren und hysterisieren diese Szenarien.

https://www.umweltbundesamt.de/themen/cop-28-bestandsaufnahme-des-globalen-klimaschutzes

Die RCP haben verschiedene Ergebnisse, die alle im Wesentlichen auf dem globalen CO₂-Ausstoß beruhen – andere wesentliche Faktoren werden nicht berücksichtigt.

https://clintel.org/rcp8-5-ist-offiziell-tot

Diese RCP-Szenarien sagen unterschiedliche Temperatursteigerungen bis 2100 voraus, wobei das schlimmste anzunehmende Szenario – genannt RCP8.5 – uns als das wahrscheinlichste verkauft und zur Panikmache einer verbrennenden Erde genutzt wurde.

Die Hysterie wurde in Schulen, Organisationen, Kirchen, Parteien, Banken, Regierungen hineingetragen und führt bis dato in Deutschland zu der Wahnvorstellung wir müssten die Erde retten. Durch eine entsprechende Gesetzgebung sollen Industrie, Wirtschaft, Verkehr und private Haushalte bis 2025 „klimaneutral“ sein.

https://www.bundesumweltministerium.de/themen/klimaanpassung/das-klimaanpassungsgesetz-kang +,

https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html

Jetzt hat sich jedoch Ungeheuerliches ereignet: Das RCP8.5 wurde kürzlich von Wissenschaftlern als falsch eingestuft und die Szenarien nur als explorativ (Gedankenexperiment) und nicht als Prognose bezeichnet.

https://gmd.copernicus.org/articles/19/2627/2026

Die ganze Hysterie ist von wissenschaftlicher Seite also tot! Wann sehen wir Brennpunktsendungen, Unterrichtung der Schüler und Gesetzesänderungen, um den Pfad der Zerstörung durch einen Weg der Vernunft zu ersetzen? Die Parteien, Wähler, Kirchen und Regierungen sind in der Verantwortung. Das sind wir uns selbst schuldig.

Thomas Kröber

Neubaugebiet – ja oder nein?

Sehr geehrte Bürger,

letzte Woche wurde im Gemeinderat über einen Grundsatzbeschluss zu einem möglichen Neubaugebiet südlich des Schlittweges entschieden.

In der finanziellen Misere wird ein Neubaugebiet der Stadt Schriesheim nicht weiterhelfen. Ein Neubaugebiet erfordert hohe Planungs- und Erschließungskosten. Laut der Beschlussvorlage der Stadt sind alleine für eine grobe Einschätzung der Situation anhand mehrerer „Workshops“ bereits 100.000 – 125.000 € vorgesehen: Geld, welches die hoffnungslos verschuldete Stadt eigentlich nicht hat.

Langfristig ist kein Gewinn aus dem Neubaugebiet für die Stadt zu erwarten. Die Stadt macht mit der bisherigen Bevölkerung von 15.000 Einwohnern bereits jetzt beständig einen finanziellen „Verlust“. Bei einigen hundert Einwohnern mehr dank eines Neubaugebietes, würde sich dieser „Verlust“ nur entsprechend prozentual erhöhen.

In der Beschlussvorlage wird auch eine mangelnde Bautätigkeit innerhalb der bestehenden Baugebiete beschrieben. Baugrundstücke bleiben leer, und auf schon bebauten Grundstücken findet eine Nachverdichtung auch kaum statt.

Die Gründe für die mangelnde Bautätigkeit liegen doch offensichtlich auf Hand:

1. Die desolate Wirtschaftslage, hervorgerufen durch permanente Fehlentscheidungen in der Migrations-, Energie- und Außenpolitik, sorgt für sinkende Realeinkommen.

2. Absurde Bauvorschriften bezüglich des „Klimaschutzes“ (Stichwort Habekscher Heizhammer, der immer noch in Kraft ist) verteuern das Bauen.

3. Ein völlig übertriebener Mieterschutz, der durch die geplante Mietrechtsreform noch weiter erhöht werden soll.

All dies führt dazu, dass viele es sich gar nicht mehr leisten können, für sich selbst zu bauen, und es für potenzielle Vermieter wirtschaftlich uninteressant wird.

Die meisten der Parteien, die im Gemeinderat vertreten sind, haben an dieser Entwicklung aktiv mitgearbeitet!

Besonders durch die größtenteils illegale Massenzuwanderung der letzten Jahre fehlt auch in Schriesheim Wohnraum für die legale Bevölkerung.

Diese Entwicklung fällt nun der Stadt Schriesheim auf die Füße.

Wie die Mehrheit des Gemeinderates nun zu dem Schluss kommt, dass in einem Neubaugebiet mehr gebaut wird als in schon bestehenden Baugebieten, ist nicht nachvollziehbar.

Zumindest der Großteil der Grünen sowie Herr Renkenberger und Herr Frey scheinen in dieser Angelegenheit weiter zu denken, denn diese haben die Vorlage der Verwaltung abgelehnt.

Durch die Mehrheitsentscheidung werden nun den Schriesheimer Bürgern zunächst weiter Kosten von 100.000 – 125.000 € aufgebürdet. Weitere werden sicher folgen.

Über das neue Wohngebiet soll final in einem Bürgerentscheid entschieden werden!

Thomas Kröber