Sehr geehrte Bürger,
in der letzten Ausgabe des Schriesheimer Mitteilungsblattes hat Frau Tuncer von den Grünen ein Verbotsverfahren gegen eine demokratische Konkurrenzpartei, namentlich die AfD, gefordert. Konkrete Gründe oder gar Beweise, wieso denn die AfD verbotswürdig wäre, hat Sie nicht genannt. Sie verweist lediglich auf ein angebliches „wissenschaftliches Gutachten“. Frau Tuncer erklärt nicht, wer dieses „Gutachten“ überhaupt erstellt hat und welche inhaltlichen Erkenntnisse ein Verbotsverfahren rechtfertigen sollen.
Offensichtlich ist von dem Papier der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) die Rede. Bei der GFF handelt es sich um eine linke NGO, die unter anderem von der Open Society Foundation, der Schöpflin Stiftung und der Bertelsmann Stiftung finanziert wird. Um das „Gutachten“ zu finanzieren, wurde zusätzlich um Spenden geworben.
An dem Papier zur AfD hat ein achtköpfiges Team über Jahre hauptsächlich die KI arbeiten lassen und am Ende ca. 1500 Seiten Papier erzeugt. Entweder haben die Autoren keine Berufserfahrung oder „Berufserfahrung“ im einschlägigen linken Milieu, wie „Experte“ gegen Rechtsextremismus, „Experte“ für Gender und Queer Studies sowie „Experte“ für Verschwörungstheorien.
Der Leiter dieser Truppe war auch schon für den Spiegel tätig und ist ehrenamtliches Mitglied im Medienrat der Medienanstalt Berlin-Brandenburg.
Von Neutralität also keine Spur.
Dass bei diesem Team ein ernstzunehmendens, unabhängiges Gutachten entsteht, kann getrost ausgeschlossen werden.
Letztendlich ist es eine Auftragsarbeit und ein Gefälligkeits-“Gutachten“ aus der teils staatlich finanzierten, gigantischen linken Blase, der auch die Grünen angehören.
Damit haben auch unbedeutende grüne Lokalpolitiker wie Frau Tuncer, die sich mit der Demokratie nicht so gut auskennen, eine Grundlage, um das Verbot eines unliebsamen politischen Konkurrenten zu fordern.
Denn immer weniger Menschen in Deutschland wählen grün, aber immer mehr wählen blau.
Sollte die AfD in Regierungsverantwortung kommen, dann werden wohl viele gut bezahlte „Arbeits“-plätze bei den NGOs wegfallen. Und viele links orientierte Menschen müssten sich eine wertschöpfende Tätigkeit suchen. Für die Gesamtgesellschaft wäre dies durchaus von Vorteil.
Davor hat man wohl auch bei den Grünen in Schriesheim Angst.
demokratiekulturverein@gmail.com
Thomas Kröber

