Auch Schriesheim trifft es bereits!

Sehr geehrte Bürger,

bereits seit sieben Jahren sinkt die Industrieproduktion in Deutschland kontinuierlich.

https://de.statista.com/infografik/28510/produktionsindex-des-produzierenden-gewerbes-in-deutschland

Im August 2025 fand ein besonders starker Rückgang von 4,3 % zum Vormonat statt.

https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/10/PD25_364_421.html

Die Rezession hat bereits zu vielen Entlassungen in der Industrie geführt. Von Juni 2024 bis Juni 2025 wurden 114.000 Industriearbeitsplätze abgebaut und weitere Entlassungen im großen Umfang sind geplant.

https://www.ey.com/de_de/newsroom/2025/08/ey-industriebarometer-q2-2025

Ursächlich ist unter anderem der Plan der EU die sogenannten „Treibhausgasemissionen“ bis 2030 um 55 % und bis 2050 um 100 % auf null zu senken.

https://www.consilium.europa.eu/de/policies/fit-for-55

Die Idee, die diesem Plan zugrunde liegt, basiert auf der Hypothese, man müsse und könne das „Klima“ retten. Allerdings zerstören die getroffenen Maßnahmen unsere wirtschaftlichen Grundlagen und haben weitere steigende Energiekosten und Sozialabgaben zur Folge. Dies führt letztendlich zu einer Verarmung großer Teile der Bevölkerung.

https://www.ewi.uni-koeln.de/cms/wp-content/uploads/2025/04/EU-ETS2_Endbericht.pdf u. https://www.iges.com/kunden/gesundheit/forschungsergebnisse/2025/update-entwicklung-der-sozialabgaben/index_ger.html u. https://www.freiewelt.net/de/artikel/redaktion-hh/politik/hans-werner-sinn-eu-politik-fuehrt-in-verarmung-und-deindustrialisierung/42042

Von Fachleuten werden diese Maßnahmen als wirtschaftlicher Suizid bezeichnet. Wir spüren dies bereits an steigenden Preisen beim täglichen Einkauf und der Nachzahlung für den Energieverbrauch.

https://www.focus.de/finanzen/millionen-mieter-erwartet-heizkosten-schock-das-muessen-sie-jetzt-tun_1b7b78e3-8741-400b-b8c0-904d3ade7cfa.html

Notwendige Reformen (Senkung Energiepreise durch Beendigung der „Energiewende“) werden von der Regierung nicht in Angriff genommen. Im Gegenteil, der bisherige fatale Kurs wird zum Beispiel mit EU-ETS2 (Emissionshandel) noch weiter verschärft. Die Konsequenz ist eine anhaltende Rezession, die uns in eine wirtschaftliche Depression führt und auch Schriesheim zu einer massiven Schuldenaufnahme zwingt.

https://initiative-schriesheimer-buerger.de/aktuelles/artikel/haushaltsrede

https://pi-news.net/2025/11/achtung-reichelt-klimaideologie-absurder-als-der-sozialismus/

Um die noch abwendbaren Folgen zu verhindern, sprechen Sie mit Ihren Abgeordneten und fordern Sie diese zu einer Umkehr auf.

Thomas Kröber

Volkstrauertag

Sehr geehrte Bürger,

das Grauen des Ersten Weltkrieges hat nachhaltige Bestürzung in der Bevölkerung hervorgerufen und den Wunsch herausgebildet, erneute Gewalt durch Erinnerung zu verhindern. Zum Gedenken und gegen das Vergessen der Opfer und der Ursachen wurde schließlich der Volkstrauertag eingeführt.

Seit 1952 findet der stille Gedenktag zwei Sonntage vor dem ersten Advent statt. Wir gedenken der Opfer von Kriegen und Gewaltherrschaft.

An diesem Tag sollten wir unsere unterschiedlichen Weltanschauungen beiseitelassen und vereint der Opfer des Krieges und Gewaltherrschaft gedenken.

Gerade der Ukrainekrieg hat die schrecklichen Bilder des Krieges wieder in unser Bewusstsein getragen. Seit den großen Kriegen des letzten Jahrhunderts hat es in Europa keine gewalttätige Auseinandersetzung mehr in diesem Ausmaß gegeben.

In der Hoffnung auf neue politische Kräfte, die diesen unsinnigen Krieg schnellstmöglich beenden, schließen wir in unser Gedenken auch Opfergruppen mit ein, die im Allgemeinen nicht so viel öffentliche Beachtung finden:

– Verfolgung und Ermordung der Juden und Landfahrer

– Opfer der Bombardierung deutscher Städte

– Gewaltsame Vertreibung und Ermordung Deutscher aus den Ostgebieten

– Opfer der Rheinwiesenlager 1945

– Opfer der Zwangsarbeit

– Opfer des Volksaufstandes von 1953

– Opfer der SED-Diktatur

– Gefallene des Ersten und Zweiten Weltkrieges

– Opfer der Kriegsgefangenschaft

– Gefallene des Deutsch-Französischen Krieges

– gefallene Soldaten und Zivilopfer der Befreiungskriege

– Opfer der Inquisition und Hexenverbrennungen

– Opfer des Pfälzischen Erbfolgekrieges

– Opfer des Dreißigjährigen Krieges

und allen hier nicht ausdrücklich genannten Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft.

Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
Als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
Sie fallen mit verneinender Gebärde.

Und in den Nächten fällt die schwere Erde
Aus allen Sternen in die Einsamkeit.

Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.

Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
Unendlich sanft in seinen Händen hält.

Rainer Maria Rilke

Thomas Kröber

Kontakt: demokratiekulturverein@gmail.com

dkv-schriesheim.de

Schriesheim hat gewählt!

Die Bürger von Schriesheim haben sich beim Bürgerentscheid am vergangenen Sonntag für Windkraftanlagen im Schriesheimer Wald entschieden.

Genauer gesagt, die Bürger in der Kernstadt. In Ursenbach, Altenheim und auch auf dem Branich war man mehrheitlich gegen Windkraft im Wald.

Diese Form der direkten Demokratie wurde durch die Bürgerinitiative Gegenwind ermöglicht, wofür dieser ausdrücklich unser Dank gilt.

Der politmediale Komplex in Schriesheim war ganz offensichtlich gegen einen Bürgerentscheid, sonst hätte er diesen selbst beschlossen.

Die Wahlbeteiligung lag trotz der Möglichkeit der Briefwahl nur bei rund 57 %. Mit anderen Worten: 43 % der Stimmberechtigten ist es offensichtlich egal, was mit dem Schriesheimer Wald geschieht.

Letztendlich ist eine Mehrheit der Wähler von fast 55 % der Argumentation des politischen Mehrheitsblockes gefolgt, der von der katholischen Kirche bis zur sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (aktuell Linke) reicht.

Diese Argumentation behauptet, eine Einsparung von CO2 durch (Schriesheimer) Windräder würde das Weltklima positiv verändern und damit die Schäden, welche durch die Windräder im Schriesheimer Wald entstehen, kompensieren.

Vorbehaltlich der Annahme, zusätzliches CO2 durch menschliche Aktivitäten hätte überhaupt einen messbaren Einfluss auf das Klima.

Nebenbei sei gesagt, dass selbst eine „Klimaneutralität“ Deutschlands so gut wie keinen Einfluss auf die weltweit steigenden CO2-Emissionen hat.

Wie dem auch sei, der Wähler hat entschieden und das Votum ist zu respektieren.

Ob die Windräder auch wirklich gebaut werden, steht freilich auf einem anderen Blatt.

Weltweit dreht sich der Wind. Die USA machen bei „Klima“ nicht mehr mit und China sowie Indien waren sowieso nie richtig dabei.

Und selbst einer der größten Klimahysteriker, Bill Gates, hat eine Kehrtwende vollzogen.

https://www.noz.de/deutschland-welt/meinung/artikel/bill-gates-neue-klimaschutz-ansichten-verrat-oder-realismus-49482194

Nun sind die Schriesheimer buchstäblich in letzter Sekunde mehrheitlich noch auf einen langsam ausrollenden Zug aufs Abstellgleis aufgesprungen.

Wenn es aber in absehbarer Zeit keine Subventionen mehr für Windkraft in windschwachen Gebieten gibt, dann baut auch niemand mehr Windräder dorthin.

Warten wir es ab.

Thomas Kröber

Naturgase sind keine Klimakiller!

Sehr geehrte Bürger,

die herbeigeredete Klimakrise, die es auch nach Aussagen des Nobelpreisträgers John F. Clausner nicht gibt, hat unser öffentliches Leben und Handeln maßgeblich in eine falsche Richtung gelenkt.

Zuletzt hat der Unternehmer Bill Gates, der ein Alarmist der angeblichen Klimakrise war, diese Position vollständig aufgegeben.

Dies hat den Kommentator des Beitrages, Herrn Reitz zu folgender Stellungnahme veranlasst:

„Wenn man dieses Ding gelesen hat, dann weiß man, dass die Grünen von gestern sind, dass dieser Ansatz, den sie vertreten, von gestern ist, und dass man es ganz anders machen muss.“ Gates’ Vision zeigt, dass Fortschritt und nicht Verzicht die Antwort auf den Klimawandel ist.„

https://www.focus.de/politik/meinung/bill-gates-hat-beim-klima-erkannt-was-die-gruenen-noch-verstehen-muessen_bcdf520b-3764-4397-a91e-8d8e356e840c.html

Die unbewiesene Erzählung der Klimakrise bzw. Klimakatastrophe hat in Schriesheim zur Erstellung eines „integrierten Klimaschutzkonzeptes“ geführt, um Maßnahmen zur CO2-Reduktion und deren Durchsetzung vorzuschlagen.

Dabei geht man von der irrigen Annahme aus, dass zusätzlich durch menschliche Aktivitäten in die Atmosphäre eingebrachtes CO₂ einen nennenswerten Einfluss auf das Klima hätte.

https://www.schriesheim.de/klimaschutzkonzept

In diesem Gutachten aus dem Jahr 2015 wird ein CO₂-Ausstoß in Schriesheim von 103.000 Tonnen im Jahr angegeben.

file:///C:/Users/Praxis/Downloads/Klimaschutzkonzept_2015-1.pdf

Eine Absenkung auf 82.000 Tonnen im Jahr wurde für das Jahr 2025, das wir aktuell haben, prognostiziert. Wie viel davon erreicht wurde, ist nicht bekannt. In Schriesheim wird der Energieverbrauch überwiegend über private Haushalte und Mobilität bestimmt (siehe obiges Klimaschutzkonzept). Eine relevante Reduktion des Energieverbrauchs im Gebäudesektor könnte nur über massive Wärmedämmung und andere energetische Maßnahmen erfolgen. Da Kosten von über 100.000 Euro entstehen können, wäre das für viele Privatleute und Unternehmer nicht tragbar.

https://www.drklein.de/energetische-sanierung.html

Diese hohen Finanzierungskosten können durch die Verringerung der Energiekosten nicht wieder hereingeholt werden. Wirtschaftlich sinnvolle Maßnahmen zur Energieeinsparung bedürfen keiner Panikmache durch die Klimakrisen-Erzählungen. Es genügt der technische Fortschritt (z.B. in der Kernenergie und Motorentwicklung).

Einst war dies die Stärke Deutschlands.

https://www.ihk.de/blueprint/servlet/resource/blob/2295976/f4a438aea62a263accf702809b27347a/bmwi-starke-industrie-starke-wirtschaft-data.pdf)

Thomas Kröber