Klimaziele erledigen den Rest – WOHLSTAND ADE

Sehr geehrte Bürger,

die Klimakrise fällt aus; und das IPCC hat die Katastrophe abgesagt. Selbst der Großinvestoren Bill Gates und der weltweit größte Vermögensverwalter Blackrock wollen davon nichts mehr wissen, obwohl sie davor glühende Verfechter davon waren. Es ist bizarr, dass in unserem Land – ungeachtet der falschen Horrorszenarien – weiter auf dieser falschen Grundlage geschaffene Gesetze vollzogen werden sollen.

https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/klimaschutzprogramm-2026-2415928)

Dies bedeutet für Deutschland einen erheblichen Wohlstandverlust durch die geplante Reduktion des Energieumsatzes.

https://www.handelsblatt.com/meinung/kolumnen/gastkommentar-die-energiefrage-entscheidet-ueber-deutschlands-wohlstand/100084868.html

Erste Folgen erleben wir bereits mit Preisanstiegen für Energie (Strom, Kraftstoffe, Heizwärme, Lebensmittel usw.), die durch gesetzliche Regelungen zu verantworten sind. Es geht weiter mit Arbeitsplatzverlusten; aufgrund seit Jahren sinkender Industrieproduktion. Zu unser aller Schaden verlässt die Industrie zunehmend unser Land, und eine Insolvenzwelle bedroht den verbliebenen Rest.

https://table.media/ceo/executive-summary/insolvenzwelle-rollt-auf-deutschland-zu-was-jetzt-zu-tun-ist

Trotz dieser Bedrohung und offensichtlicher Fehlentwicklung hält die kürzlich neu gewählte Landesregierung Baden-Württemberg an dieser überkommenen Politik fest und will die Umsetzung der sogenannten Klimaziele bis 2030 und 2040.

Bis 2030, also schon in vier Jahren, soll eine Reduktion der Treibhausgasemissionen (THG) um mindestens 65 % gegenüber 1990 erreicht werden.

Bis 2040 soll Baden-Württemberg sogar klimaneutral sein, auch wenn dies dem Klima herzlich egal sein wird.

Diese Ziele sollen durch erhebliche Mehrbelastung der Bürger mit teilweise untragbaren Kosten für Einzelne (zum Beispiel durch den Zwang eine teure Wärmepumpe einbauen zu müssen) umgesetzt werden.

Die unsinnigen Klimaziele werden dennoch verfehlt.

Die aktuellste offizielle Bilanz des Statistischen Landesamtes beziffert den Gesamtausstoß für das unmittelbar vorangegangene Jahr 2024 auf 61,1 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente.

Das Ziel für 2030 liegt aber bei 31,8 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten.

https://um.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-um/intern/Dateien/Dokumente/4_Klima/Klimaschutz/KMR/2024/Emissionsbericht-2024-StaLa.pdf

Es ist eine Illusion zu glauben, dass diese Ziele, ohne die weitere Zerstörung der deutschen Wirtschaft, erreicht werden können.

Verlassen wir also den zerstörerischen Klimapfad und lassen den Schriesheimer Wald wie er ist. Ohne teure und sinnlose Windindustrieanlagen!

Thomas Kröber