Sehr geehrte Bürger,
der „Wahlkampf“ in Baden-Württemberg ist zu Ende. Zu beobachten waren der immer gleicher Ablauf und dieselben Rituale.
Nichtssagende Plakate mit inhaltsleeren Parolen. Berufspolitiker, die sich im Fernsehen duellierten. Verwundert war festzustellen, dass Spitzenkandidaten, deren Parteien seit Jahren die Regierung stellen, Forderungen aufstellten, die sie längst hätten umsetzen können, aber offensichtlich nicht umsetzen wollten.
Um noch ein paar Stimmen abzugreifen, wurden sogar Dinge versprochen, die selbstverständlich niemals umgesetzt werden. So hat doch der Kandidat Özdemir allen Unernstes eine Begrenzung der Migration angedacht.
Selbstverständlich durften auch die in letzter Sekunde aufgedeckten Skandälchen kurz vor dem Urnengang nicht fehlen.
Eine sechs Jahre zurückliegende harmlose Bemerkung des Kandidaten Hagel über eine Schülerin reichte aus, um die linke mediale Empörungsmaschinerie anzuwerfen.
Letztendlich ist aber die politische Bühnenschau völlig belanglos, das Ergebnis der politischen Richtung stand bereits fest. Egal ob grün-schwarz oder schwarz-grün, egal wie der Ministerpräsident heißen wird, alles bleibt beim Alten (Redaktionsschluss war vor Verkündigung des Endergebnisses).
An der Massenzuwanderung, der steigenden Kriminalität, den steigenden Lebenshaltungskosten, der Verschuldung der Kommunen, usw. wird sich nichts ändern.
Es würde auch keine Rolle spielen, wenn in der Regierungskoalition noch etwas Gelb, Rot oder Dunkelrot dabei wäre.
Als Bürger darf man sich von Parteien und Berufspolitikern keine Änderung erhoffen, sondern muss selbst politisch aktiv werden.
Informieren Sie sich also umfassend auch bei alternativen Medien und stellen Sie sich und anderen zum Beispiel folgende Fragen:
Wie kann es sein, dass Kommunen in einem Industrieland hoffnungslos verschuldet sind und sich gerade noch das Nötigste leisten können?
Wieso werden fremde Kriege finanziert, während im eigenen Land ständig die Steuern und Gebühren steigen?
Wie kann es eine unbegrenzte Zuwanderung, vor allem in die Sozialsysteme geben, während Wohnungen für Einheimische immer knapper werden?
Warum ist das Rentenniveau in Deutschland so niedrig, aber das Renteneintrittsalter so hoch?
Vernetzen Sie sich mit anderen Bürgern, auch außerhalb der Parteien und tauschen Sie sich über diese Fragen aus.
Demokratie bedeutet „Herrschaft des Volkes“ und nicht „Herrschaft der Parteien“.
Werden Sie sich darüber bewusst, dass sie selbst der Souverän sind, in dessen Auftrag Volksvertreter zu handeln haben!
Wenn Sie nicht selbst die Initiative ergreifen, bleiben Sie weiterhin nur Melkkuh und Verfügungsmasse.
Thomas Kröber

