Sehr geehrte Bürger,
die Bevölkerungszahl in Deutschland erreicht 2024 mit 83,6 Millionen Personen einen Rekordwert. Das Wachstum beträgt gegenüber 2023 0,1 % und im Jahr 2023 war es 0,4 %. Der Saldo von Zu- und Abwanderung betrug 420 000 im Jahr 2024 und 660 000 im Jahr 2023. Die Bevölkerungszunahme ist nicht durch einheimische Geburten, sondern im Wesentlichen durch Migrationsströme verursacht.
https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Bevoelkerungsstand/_inhalt.html)
Die Ursache der Migration ist nicht durch Verfolgung zu erklären, da es beispielsweise für das Jahr 2024 eine Anerkennungsquote von lediglich 0,65 % gibt.
Der überwiegende Anteil der Migranten hat keinen legalen Anspruch, dauerhaft in Deutschland zu bleiben, da sie über sichere Drittstaaten eingereist sind und dorthin zurückgewiesen werden müssen.
https://www.gesetze-im-internet.de/asylvfg_1992/__26a.html
Diese Gesetzeslage wird seit 2015 von den Behörden auf Anordnung der jeweiligen Regierungen, die sich damit über das Gesetz stellen, missachtet.
Selbst wenn in den Heimatländern kein Fluchtgrund mehr besteht, werden diese illegalen Einwanderer weiter im Land belassen (zum Beispiel Syrien).
In Deutschland leben zurzeit etwa 3,5 Mio. „Flüchtlinge“. Da die „Flüchtlinge“ gleichmäßig über die Gemeinden verteilt werden, befinden sich in Schriesheim ca. 650 davon, die meisten dürften sich illegal im Land und damit in der Stadt befinden.
https://www.tagesschau.de/inland/zahl-gefluechtete-deutschland-100.html
Statt, dass diese illegal ins Land gekommenen Menschen schnellstmöglich in ihre Heimatländer zurückgebracht werden, kommt es – im Gegenteil – zu der absurden Situation, dass diese auch noch eingebürgert werden und die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Dadurch, und auch aufgrund der Änderung des Staatsbürgerrechtes, kam es in Folge zu einer Rekordanzahl von 291955 Einbürgerungen im letzten Jahr.
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/06/PD25_204_125.html
Ein Antragsvolumen an Einbürgerungen ist am Explodieren und kann bis 2026 auf mehr als 1 Million alleine durch Syrer, Afghanen und Iraker anwachsen.
Teil 2 folgt in der nächsten Ausgabe.
Thomas Kröber

